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So funktioniert's

Erst schützen, dann KI produktiv nutzen

Incognify ist die sichere Arbeitsumgebung für Teams, die KI nutzen möchten, ohne vertrauliche Inhalte offenzulegen. Sensible Daten werden automatisch geschützt, bevor sie an ChatGPT, Claude oder Gemini gehen. So arbeiten Kanzleien, Kliniken, Behörden und Beratungen produktiver — DSGVO- und DSG-konform, auf Schweizer Infrastruktur.

Wie es funktioniert

1

Dokument einreichen

Sie geben Ihren Text oder Ihre Datei in Incognify ein, zum Beispiel als Freitext, TXT, PDF, DOCX, Bild oder Audio. Die Verarbeitung erfolgt im geschützten Workflow auf Schweizer Infrastruktur.

2

Automatische Anonymisierung

Incognify erkennt und maskiert Namen, Adressen, AHV-Nummern, IBAN, Telefonnummern, E-Mails und weitere DACH-spezifische Identifikatoren. Das Ergebnis enthält nur Platzhalter wie [PERSON] oder [AHV_NR].

3

Sicher an Cloud-KI senden

Der anonymisierte Text wird an ChatGPT, Claude, Gemini oder Copilot weitergegeben. Externe Anbieter sehen die bereinigte Fassung mit Platzhaltern statt Klardaten.

4

Antwort empfangen und zurück-ersetzen

Die KI-Antwort kommt mit Platzhaltern zurück. Incognify kann bei Bedarf die Originaldaten wieder einfügen (De-Anonymisierung) — der vollständige Zyklus bleibt kontrolliert.

Datenfluss im Überblick

Ohne Incognify
Ihr Dokument
Elif Yilmaz, 756.1234…
⚠ Klartextdaten → externe Server
ChatGPTextern ⚠
Claudeextern ⚠
Geminiextern ⚠
Copilotextern ⚠
Personendaten verlassen Ihr Haus
Drittland-Transfer (USA / CLOUD Act)
Trainingsrisiko für Modelle
Berufsgeheimnis gefährdet
VS
Mit Incognify
Ihr Dokument
Elif Yilmaz, 756.1234…
Incognify anonymisiert
[PERSON]  [AHV_NR]  [IBAN]
Platzhalter statt Klardaten
✓ Nur anonymisierte Inhalte
ChatGPT✓ sicher
Claude✓ sicher
Gemini✓ sicher
Copilot✓ sicher
Personendaten bleiben intern
DSGVO & DSG konform
Kein Trainingsrisiko
Berufsgeheimnis gewahrt

Direkte Gegenüberstellung

Direkte Gegenüberstellung
Personendaten im Prompt
Originaldaten gehen direkt an den KI-Anbieter.
Incognify anonymisiert Namen, Adressen, AHV, IBAN und weitere Identifikatoren vor der Weitergabe.
Kontrolle über Datenfluss
Verarbeitung liegt bei Drittanbietern ausserhalb Ihrer direkten Governance.
Der sensible Teil des Workflows bleibt kontrolliert, bevor externe KI-Systeme überhaupt Daten sehen.
Drittlandrisiko
Personenbezogene Daten können in internationale Transfers geraten.
Externe KI sieht nur bereinigte Inhalte mit Platzhaltern statt Klarnamen und Kennnummern.
Nachvollziehbarkeit
Speicherorte, Unterauftragsverarbeiter und interne Nutzung sind oft nur begrenzt transparent.
Der Schutzschritt ist fachlich klar: zuerst anonymisieren, danach weiterverarbeiten oder an KI senden.
Einsatz in sensiblen Berufen
Mandats-, Patienten- oder Falldaten dürfen nicht ungefiltert in Cloud-KI fliessen.
Incognify ist für Sozialbehörden, Gesundheit und Recht ausgelegt, damit Fachtexte nutzbar bleiben ohne offene Personendaten.

Warum sensible Branchen einen Schutzschritt brauchen

Internationale Datentransfers

Viele KI-Anbieter sitzen in den USA. Unter DSGVO und Schweizer DSG bleiben Drittlandtransfers trotz EU-US Data Privacy Framework rechtlich heikel, unter anderem wegen CLOUD Act und FISA 702.

Training mit Nutzerdaten

Je nach Anbieter können eingegebene Inhalte für Modelltraining oder Serviceverbesserung verwendet werden, sofern dem nicht explizit widersprochen wird. Vertrauliche Daten dürfen dort nicht ungeprüft landen.

Fehlende Transparenz

Oft ist nicht vollständig nachvollziehbar, wo Daten gespeichert werden, welche Subunternehmer beteiligt sind und welche Sicherheitsmassnahmen im Detail greifen. Das erschwert Nachweis- und Rechenschaftspflichten.

Berufsgeheimnis und Vertraulichkeit

Für Anwälte, Ärzte, Treuhänder und Sozialdienste kann die Weitergabe an einen Cloud-Anbieter berufsrechtlich oder organisatorisch problematisch sein, wenn Personenbezug erhalten bleibt.

Rechtsgrundlagen: Schweizer DSG (SR 235.1), EU-DSGVO, DSG Österreich, EDÖB

Mehr erfahren

Häufige Fragen zur Lösung

So funktioniert der Schutzschritt — die wichtigsten Antworten.

Wie funktioniert die Anonymisierung Schritt für Schritt?
Sie geben Text oder Datei ein. Incognify erkennt Personendaten und ersetzt sie durch Platzhalter. Nur die anonymisierte Fassung geht an die Cloud-KI. Die Antwort kommt zurück, und auf Wunsch werden die Platzhalter automatisch wieder durch die Originaldaten ersetzt.
Welche Datentypen werden erkannt?
Namen, Adressen, Geburtsdaten, AHV- und Versichertennummern, IBAN, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Aktenzeichen und weitere DACH-spezifische Muster. Die kontextbasierte Erkennung erfasst über 100 Kategorien — auch in PDF, DOCX, Bildern und Audio.
Sieht die Cloud-KI je die echten Daten?
Nein. An ChatGPT, Claude oder Gemini geht ausschliesslich die anonymisierte Fassung mit Platzhaltern. Die Originaldaten verlassen Ihr System nicht und werden auf Schweizer Infrastruktur verarbeitet, nicht gespeichert und nicht für KI-Training verwendet.
Wie erhalte ich das Ergebnis im Klartext?
Die KI-Antwort enthält dieselben Platzhalter. Incognify setzt auf Wunsch automatisch die Originaldaten wieder ein — so erhalten Sie den fertigen Text im Klartext, ohne dass die echten Daten je extern verarbeitet wurden.
Ist der Prozess DSG- und DSGVO-konform?
Ja. Der Schutzschritt ist auf das Schweizer DSG (EDÖB), die DSGVO und das österreichische DSG ausgelegt. Da keine identifizierbaren Daten an die Cloud-KI gelangen, wird deren Einsatz datenschutzkonform — in allen drei Rechtsräumen.

Bereit für sichere KI-Nutzung?

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E-Mail: mail@incognify.appWeb: incognify.appMobil:

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