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Für Kanzleien & Rechtsabteilungen

Mandantendaten schützen.KI-Schriftsätze in Sekunden.

Verträge, Plädoyers und Gutachten automatisch anonymisieren — dann mit ChatGPT, Claude oder Gemini professionell erstellen lassen. Sicher, effizient, datenschutzkonform.

Ihre AkteAnonymisiert
Mandant: Dr. Thomas Weber, geb. 15.03.1978, Aktenzeichen 2024/KG-4471
Mandant: [PERSON], geb. [GEBURTSDATUM], Aktenzeichen [AKTENZEICHEN]
Keine Kreditkarte Schweizer Infrastruktur DSG & DSGVO konform
Das Problem

KI nutzen wollen — aber Mandantendaten schützen müssen

Drei Hürden, die Anwälte und Rechtsabteilungen täglich erleben.

Mandantendaten in Cloud-KI?

Schriftsätze, Verträge und Gutachten enthalten hochsensible personenbezogene Daten. Direktes Einfügen in ChatGPT oder Claude verstösst gegen Art. 13 BGFA (Berufsgeheimnis) und Art. 9 DSGVO.

Schriftsätze kosten Stunden

Anwälte verbringen einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit mit Formulierung und Recherche statt mit Mandantenberatung. KI könnte helfen — aber nicht mit offenen Personendaten.

Anwaltsgeheimnis in Gefahr

Das Anwaltsgeheimnis (Art. 13 BGFA CH / § 43a BRAO DE / § 9 RAO AT) verbietet die unkontrollierte Weitergabe von Mandantendaten an Dritte — auch an KI-Anbieter.

Quellen: Schweizer BGFA (SR 935.61), EU-DSGVO (Verordnung 2016/679), § 43a BRAO DE, § 9 RAO AT, Art. 321 StGB CH

Die Lösung

Vom Aktenvermerk zum fertigen Schriftsatz — in vier Schritten

1

Dokumente eingeben

Vertragsentwurf, Schriftsatz oder Gutachten als Text, PDF, DOCX oder Bild hochladen.

2

Automatisch anonymisieren

Incognify erkennt und maskiert Mandantennamen, Geburtsdaten, Aktenzeichen, Adressen, Kontonummern und weitere identifizierende Angaben.

3

KI-Schriftsatz erstellen lassen

Die anonymisierte Fassung geht an ChatGPT, Claude oder Gemini. Vorlagen für Klageschriften, Vertragsanalysen, Gutachten und Stellungnahmen stehen bereit.

4

Fertigen Schriftsatz erhalten

Der KI-generierte Text kommt professionell strukturiert zurück. Bei Bedarf werden Platzhalter automatisch durch die Originaldaten ersetzt.

Rechtlicher Rahmen

KI-Schnittstelle § 43e BRAO-konform nutzen

Wer in der Kanzlei externe Dienste einbindet, muss das Mandatsgeheimnis wahren. Anonymisierung macht den KI-Einsatz rechtskonform — in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Schweiz

Art. 13 BGFA und Art. 321 StGB verpflichten zur Verschwiegenheit. Anonymisierte Daten sind keine Mandantengeheimnisse mehr — der Cloud-KI-Einsatz wird zulässig.

Deutschland

§ 43a BRAO regelt die Verschwiegenheit, § 43e BRAO die Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Beides bleibt gewahrt, wenn der Dienstleister keine geschützten Daten erhält.

Österreich

§ 9 RAO verpflichtet zur Verschwiegenheit. Auch hier gilt: Werden Mandantendaten vor dem KI-Einsatz anonymisiert, verlässt kein Geheimnis die Kanzlei.

Die KI-Schnittstelle bleibt § 43e BRAO-konform: Incognify anonymisiert Mandantennamen, Aktenzeichen und Kontodaten, bevor sie Ihre Kanzlei verlassen. Der KI-Dienstleister verarbeitet ausschliesslich Platzhalter — auf Schweizer Infrastruktur, ohne Speicherung. Mehr dazu im Beitrag Kanzleien & KI.

Praxisbeispiel

Anwaltliche Stellungnahme — vorher und nachher

Originalnotiz mit Klardaten
Stellungnahme vom 18.03.2026, Kanzlei Müller & Partner, Zürich.

Mandant Dr. Thomas Weber, geb. 15.03.1978, wohnhaft Bahnhofstrasse 12,
8001 Zürich. Aktenzeichen 2024/KG-4471.

Herr Dr. Weber wendet sich gegen die fristlose Kündigung seines
Mietvertrags durch die Immobilien AG Seefeld. Der Vermieter, vertreten
durch RA Claudia Steiner, behauptet Zahlungsverzug seit Oktober 2025.

Kontodaten: IBAN CH39 0024 0024 1234 5678 1.
Kontakt Mandant: 044 555 77 88, t.weber@kanzlei-mail.ch
Incognify
Anonymisiert — bereit für KI
Stellungnahme vom [DATUM], Kanzlei [ORGANISATION], [STADT].

Mandant [PERSON], geb. [GEBURTSDATUM], wohnhaft [STRASSE],
[PLZ] [STADT]. Aktenzeichen [AKTENZEICHEN].

[PERSON] wendet sich gegen die fristlose Kündigung seines
Mietvertrags durch die [ORGANISATION]. Der Vermieter, vertreten
durch RA [PERSON], behauptet Zahlungsverzug seit [DATUM].

Kontodaten: IBAN [IBAN].
Kontakt Mandant: [TELEFON], [E-MAIL]
Die KI erstellt daraus eine professionelle Stellungnahme oder Klageschrift — ohne dass Mandantendaten Ihre Kanzlei verlassen haben.

Für jede Fachrichtung die passende Lösung

Anwälte & Kanzleien

  • Schriftsätze aus Notizen erstellen
  • Klageschriften formulieren
  • Stellungnahmen strukturieren
  • Mandantenkorrespondenz verfassen

Rechtsabteilungen & Compliance

  • Vertragsprüfungen zusammenfassen
  • Compliance-Berichte erstellen
  • Interne Gutachten vorbereiten
  • Risikoanalysen aufbereiten

Notariate & Mediationen

  • Beurkundungen vorbereiten
  • Mediationsvereinbarungen entwerfen
  • Protokolle strukturieren
  • Erbschaftsdokumente anonymisieren

Cloud-KI ohne vs. mit Incognify

Vergleich: Ohne vs. mit Schutz
Daten im Prompt
Mandantennamen, Aktenzeichen, IBAN im Klartext an KI-Anbieter
Nur anonymisierte Platzhalter verlassen Ihre Kanzlei
Anwaltsgeheimnis
Verstoss gegen Art. 13 BGFA / § 43a BRAO / § 9 RAO
Berufsgeheimnis bleibt gewahrt — keine identifizierbaren Daten
Besonders schützenswerte Daten
Mandantendaten ungeschützt bei US-Anbietern gespeichert
Verarbeitung ausschliesslich in der Schweiz
Dokumentationsaufwand
Manuelles Schwärzen, kein Audit-Trail
Automatisch, nachvollziehbar, audit-fähig

Entwickelt für den Umgang mit Mandantendaten

Schweizer Infrastruktur

Alle Mandantendaten werden ausschliesslich auf Servern in der Schweiz verarbeitet. Kein Transfer in die USA oder andere Drittländer.

Keine Datenspeicherung

Ihre Mandantendaten werden nach der Anonymisierung nicht gespeichert. Kein Training, keine Weitergabe, keine Protokollierung des Klartexts.

DSG & DSGVO konform

Incognify erfüllt Art. 13 BGFA (CH), § 43a BRAO (DE), § 9 RAO (AT), DSG Art. 8, DSGVO Art. 32 und DSG AT.

Volle Transparenz

Sie sehen jederzeit, welche Daten erkannt und anonymisiert wurden. Jeder Schritt ist nachvollziehbar und dokumentiert.

Weniger Formulierung, mehr Zeit für Mandanten

< 30 Sek.
Anonymisierung pro Dokument
50+
Vorlagen für juristische Texte
100 %
Ihrer Daten bleiben in der Schweiz
FAQ

Häufige Fragen für Kanzleien

Anwaltsgeheimnis, § 43e BRAO und sicherer KI-Einsatz — kurz erklärt.

Bleibt das anwaltliche Berufsgeheimnis gewahrt?
Ja. Incognify ersetzt Mandantennamen, Aktenzeichen, Adressen und IBAN durch Platzhalter, bevor ein Text an eine Cloud-KI geht. So bleiben Art. 13 BGFA (CH), § 43a BRAO (DE) und § 9 RAO (AT) gewahrt — die KI erhält nie identifizierbare Mandantendaten.
Darf ich Mandantendaten überhaupt an eine Cloud-KI geben?
Nur anonymisiert. Unanonymisierte Mandantendaten an ChatGPT, Claude oder Gemini zu senden, verstösst gegen das Berufsgeheimnis und die DSGVO. Mit Incognify verlassen ausschliesslich anonymisierte Platzhalter Ihre Kanzlei — der KI-Einsatz wird dadurch zulässig.
Kann ich Verträge und Schriftsätze sicher mit KI erstellen?
Ja. Sie geben Vertrag, Schriftsatz oder Gutachten ein, Incognify anonymisiert automatisch, und die KI strukturiert die bereinigte Fassung. Den fertigen Text erhalten Sie zurück — Platzhalter werden bei Bedarf wieder durch die Originaldaten ersetzt.
Ist die KI-Schnittstelle § 43e BRAO-konform?
Ja. § 43e BRAO erlaubt das Einbinden von Dienstleistern, sofern das Mandatsgeheimnis gewahrt bleibt. Da Incognify Mandantendaten vor jeder KI-Anfrage anonymisiert und auf Schweizer Infrastruktur verarbeitet, erhält die Cloud-KI keine geschützten Daten — die Anforderungen werden erfüllt.
Wo werden die Daten gespeichert?
Die Verarbeitung läuft ausschliesslich auf Schweizer Infrastruktur. Mandantendaten werden nach der Anonymisierung nicht gespeichert, nicht weitergegeben und nicht für KI-Training verwendet — DSG-, DSGVO- und DSG-AT-konform.

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